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09.09.2014
CDU-Abgeordneter macht sich für gesundes Schwimmen stark
Schwimmunterricht in Spandau wieder überdacht
Ab Ende September findet der Schwimmunterricht für die Spandauer Schülerinnen und Schüler der dritten Klassen im Stadtbad Nord im Radeland statt. Eigentlich sollten die Kinder im Stadtbad Süd in der Gatower Straße unterrichtet werden. Die Eltern wurden informiert, dass die Kinder für die Dauer der noch laufenden Restaurierungsarbeiten im Freibad schwimmen lernen sollten. Auf-grund der Witterungsbedingungen regte sich dagegen Widerstand.
Heiko Melzer und Gerhard Hanke

Der Abgeordnete für Staaken und das Spektefeld Heiko Melzer hat die Sorge der Eltern um die Gesundheit der kleinen Schwimmer an den zuständigen Stadtrat für Jugend, Bildung, Kultur und Sport Gerhard Hanke herangetragen und eine alternative Lösung nach dem Vorbild des vergangenen Schuljahres gefordert. Die-sem ist es in Zusammenarbeit mit seinen Mitarbeitern gelungen, die Kinder vorübergehend im Hallenbad in der Radelandstraße unterzubringen.

Heiko Melzer, CDU-Abgeordneter für Staaken und das Spektefeld:

„Ich bin Herrn Hanke und seinen Mitarbeitern sehr dankbar für die schnelle Lösungsfindung. Offenbar hat es vor der Erstellung der Stundenpläne seitens der Bäderbetriebe Zusagen bezüglich der Fertigstellung des Stadtbades Süd gegeben, die nicht eingehalten werden konnten. Nun aber die Kinder zum Schwimmen ins Freibad zu schicken, während diese aufgrund der Wetterlage für die Öffentlichkeit schließen, kann nicht im Sinne der Kinder und ihrer Eltern sein. Die Gesundheit steht klar im Vordergrund.

Allerdings ist auch der Schwimmunterricht lebenswichtig. Leider ist es so, dass nicht alle Kinder im Alter von 8 oder 9 Jahren schon sicher schwimmen können. Dem kann mit dem Unterricht abgeholfen werden. Deshalb ist auch der schlichte Ausfall der Stunden nicht akzeptabel.

Mit diesen Argumenten bin ich im Bezirksamt auf offene Ohren gestoßen. Ich freue mich sehr für die Kinder. Das Warten bis Ende September wird sich lohnen. Es muss ja auch noch der Transfer mit Bussen organisiert werden.

Einmal mehr zeigt sich, dass es sich lohnt, mit den Verantwortlichen das Gespräch zu suchen und gemeinsam Lösungen zu erarbeiten. Daher freue ich mich auch, dass einige besorgte Eltern den Weg in mein Wahlkreisbüro gefunden haben. So konnten wir schnell und unkompliziert einen für alle Beteiligten gangbaren Weg finden.“



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