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    Foto-Gewinnspiel von Heiko Melzer
    Die Bezirksverordneten der CDU Spandau haben am Montag nicht im Rathaus getagt, sondern waren an vielen Orten in Staaken untewegs. Daraus mache ich ein Foto-Gewinnspiel: Wer erkennt die Orte? Tipps bitte in die Beitragskommentare auf meiner Facebook-Seite Heiko Melzer schreiben. Die Gewinner werden benachrichtigt!



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    Mit gutem Beispiel vorangehen!

    Bereits seit Wochen wird Deutschland und auch unser Staaken von beispiellosen Hitzewellen überrollt. Nicht nur Menschen und Tiere leiden darunter. Die andauernde Dürre macht es auch Pflanzen zu schaffen. Daher geht der Abgeordnete für Staaken und das Spektefeld Heiko Melzer mit gutem Beispiel voran! Er und seine Mitarbeiter gießen in regelmäßigen Abständen den Baum vor seinem Wahlkreisbüro! 



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    Das Wahlkreisbüro von Heiko Melzer, dem direkt gewählten Abgeordenten für Staaken und das Spektefeld ist für Bürgerinnen und Bürger mittendrin in Staaken noch besser erreichbar.

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Aktuelle Meldungen
13.10.2017 | CDU-Fraktion Berlin
Jetzt schwarz auf weiß: Senat trifft keinerlei nachvollziehbaren Vorkehrungen zum Ausstieg aus dem türkischen Konsulatsunterricht
Die Haushaltsberatungen im Bildungs- und Wissenschaftsausschuss legen schwarz auf weiß offen, wozu es seitens Senatorin Scheeres und Staatssekretär Krach in den letzten Wochen nur Herumdruckserei gab: Es werden seitens des Senats keinerlei Vorkehrungen getroffen, aus dem türkischen Konsulatsunterricht auszusteigen. 
Hildegard Bentele, bildungspolitische Sprecherin
Hildegard Bentele, bildungspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion, erklärt: 

„Die Haushaltsberatungen im Bildungs- und Wissenschaftsausschuss legen schwarz auf weiß offen, wozu es seitens Senatorin Scheeres und Staatssekretär Krach in den letzten Wochen nur Herumdruckserei gab: Es werden seitens des Senats keinerlei Vorkehrungen getroffen, aus dem türkischen Konsulatsunterricht auszusteigen. 

An den Berliner Universitäten wird kein Studiengang zur Ausbildung von Türkisch-Lehrern eingerichtet, der es Berlin mittelfristig erlauben würde, türkische Staatsbedienstete mit in Deutschland ausgebildeten Pädagogen, die nach in Deutschland entworfenen Lehrplänen unterrichten, zu ersetzen. Es gibt keinen Ausbau der deutsch-türkischen Europaschulen, noch nicht einmal im Bereich von Pilotprojekten oder Arbeitsgruppen sind Veränderungen angedacht, stattdessen gibt es eine neue Begeisterung für Arabisch. 

Wenn der Senat und die rot-rot-grüne Regierungsfraktion eine der größten und lange angesiedelten Sprachengruppen in Berlin derart im Regen – bzw. bei Nichtzahlung von Miete bald auf der Straße – stehen lässt, dann ist das ganze Gerede von der Förderung der Mehrsprachigkeit und von Integration eben einfach nur Gerede.“


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