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    Foto-Gewinnspiel von Heiko Melzer
    Die Bezirksverordneten der CDU Spandau haben am Montag nicht im Rathaus getagt, sondern waren an vielen Orten in Staaken untewegs. Daraus mache ich ein Foto-Gewinnspiel: Wer erkennt die Orte? Tipps bitte in die Beitragskommentare auf meiner Facebook-Seite Heiko Melzer schreiben. Die Gewinner werden benachrichtigt!



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    Mit gutem Beispiel vorangehen!

    Bereits seit Wochen wird Deutschland und auch unser Staaken von beispiellosen Hitzewellen überrollt. Nicht nur Menschen und Tiere leiden darunter. Die andauernde Dürre macht es auch Pflanzen zu schaffen. Daher geht der Abgeordnete für Staaken und das Spektefeld Heiko Melzer mit gutem Beispiel voran! Er und seine Mitarbeiter gießen in regelmäßigen Abständen den Baum vor seinem Wahlkreisbüro! 



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    Das Wahlkreisbüro von Heiko Melzer, dem direkt gewählten Abgeordenten für Staaken und das Spektefeld ist für Bürgerinnen und Bürger mittendrin in Staaken noch besser erreichbar.

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Aktuelle Meldungen
18.01.2018
Abschaffung differenzierter Master-Studiengänge löst Problem nicht
Der rot-rot-grüne Senat schafft die erst vor rund drei Jahren geschaffenen, gleichwertigen, aber mit unterschiedlichen pädagogischen Schwerpunkten ausgestalteten Master-Studiengänge im Lehramtsstudium wieder ab. 
Hildegard Bentele, schulpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion Berlin
Hildegard Bentele, schulpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion Berlin, erklärt:

„Der rot-rot-grüne Senat schafft die erst vor rund drei Jahren geschaffenen, gleichwertigen, aber mit unterschiedlichen pädagogischen Schwerpunkten ausgestalteten Master-Studiengänge im Lehramtsstudium wieder ab.

Die CDU-Fraktion hat sich für diese Differenzierung eingesetzt, weil sich Gymnasien und Sekundarschulen in ihren Zielrichtungen und in ihrem Aufbau deutlich voneinander unterscheiden und es Sinn macht, zumindest im Master-Studium – in das auch das Praxis-Semester fällt – eine Spezialisierungsmöglichkeit für die eine oder andere Schulform zu erlauben. Dies gewährleistet eine optimale Vorbereitung der zukünftigen Lehrer auf ihre Aufgaben.

Die Begründung für eine Abschaffung, dass sich die meisten Studenten für die Ausrichtung ‚Gymnasium‘ entschieden hätten, zeigt, was für ein weiter Weg es noch ist, in den Köpfen die Gleichwertigkeit von Abitur und berufsqualifizierenden Abschlüssen zu verankern.

Wir brauchen dringend Lehrer, die sich den pädagogischen Herausforderungen und Aufgaben der Integrierten Sekundarschule engagiert annehmen. Rund zehn Prozent der Schüler gehen ohne Schulabschluss ab. Rund sechzig Prozent gehen nicht in Oberstufen über, sondern beginnen eine Berufsausbildung. Eine gezielte Vorbereitung muss hier die Lösung sein. Abschaffen heißt nicht, das Problem zu lösen. Rot-Rot-Grün vergibt eine wichtige Chance in der Lehrerausbildung.“ 



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