Hintergrund
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    Foto-Gewinnspiel von Heiko Melzer
    Die Bezirksverordneten der CDU Spandau haben am Montag nicht im Rathaus getagt, sondern waren an vielen Orten in Staaken untewegs. Daraus mache ich ein Foto-Gewinnspiel: Wer erkennt die Orte? Tipps bitte in die Beitragskommentare auf meiner Facebook-Seite Heiko Melzer schreiben. Die Gewinner werden benachrichtigt!



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    Mit gutem Beispiel vorangehen!

    Bereits seit Wochen wird Deutschland und auch unser Staaken von beispiellosen Hitzewellen überrollt. Nicht nur Menschen und Tiere leiden darunter. Die andauernde Dürre macht es auch Pflanzen zu schaffen. Daher geht der Abgeordnete für Staaken und das Spektefeld Heiko Melzer mit gutem Beispiel voran! Er und seine Mitarbeiter gießen in regelmäßigen Abständen den Baum vor seinem Wahlkreisbüro! 



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    Das Wahlkreisbüro von Heiko Melzer, dem direkt gewählten Abgeordenten für Staaken und das Spektefeld ist für Bürgerinnen und Bürger mittendrin in Staaken noch besser erreichbar.

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Aktuelle Meldungen
23.01.2018 | CDU-Fraktion Berlin
Ein erneuter Streik schadet nur den Studierenden!
Vor wenigen Tagen wurde ein Warnstreikaufruf für den 23. bis 25. Januar 2018 veröffentlicht. In dieser Zeit sollen alle studentischen Beschäftigten ihre Arbeit niederlegen. Ein solcher Streik nutzt aber niemanden. Der Ausfall von Tutorien wenige Wochen und Tage vor den Semesterabschlussprüfungen oder das absichtliche Lahmlegen der Universitätsbibliotheken schadet vor allem den Studierenden selbst. Durch solche Aktionen wird kein Fortschritt bei den Verhandlungen erreicht, sondern nur Solidarität und Unterstützungswillen verloren gehen. 
Adrian Grasse, forschungspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin
Adrian Grasse, forschungspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin:

„Vor wenigen Tagen wurde ein Warnstreikaufruf für den 23. bis 25. Januar 2018 veröffentlicht. In dieser Zeit sollen alle studentischen Beschäftigten ihre Arbeit niederlegen. Ein solcher Streik nutzt aber niemanden. Der Ausfall von Tutorien wenige Wochen und Tage vor den Semesterabschlussprüfungen oder das absichtliche Lahmlegen der Universitätsbibliotheken schadet vor allem den Studierenden selbst. Durch solche Aktionen wird kein Fortschritt bei den Verhandlungen erreicht, sondern nur Solidarität und Unterstützungswillen verloren gehen.

Die Hochschulen haben mit ihrem Angebot einer Lohnsteigerung auf 12,50 EUR pro Stunde ein gutes Angebot gemacht. Auf dieser Grundlage sollte weiterverhandelt werden und ein für alle Seiten annehmbarer Kompromiss vereinbart werden. Das beharren auf Maximalforderungen seitens der Studierenden wirkt hier kontraproduktiv.“


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